Sehr geehrte LeserInnen,
im Folgenden möchte ich über 4 Marketingansätze von mir schreiben.
Ziel der "Erzählung in Prosa" ist einerseits das Verständnis, wie sich diese
Ideen entwickelt haben,
andererseits sollen Sie zur gemeinsamen Verwirklichung der Reihe
KrankenhausKonzerte.de und des WDO World Doctors Orchestra
angeregt werden. Diejenige Firma unter den medizinischen Global Players,
die sich ein
absolutes weltweites Alleinstellungsmerkmal im Medizin-Marketing sichern
möchten, bekommen hier den Schlüssel dazu in die Hand!"
Dem Ganzen möchte ich eine kurze biographische Bemerkung voranstellen: Ein Jahr vor dem Abitur begann ich, als "außerordentlich eingeschriebener Student" mit dem Hauptfachunterricht in Klavier bei Prof. Eckart Besch an der Hamburger Musikhochschule für das Klavier-Diplom. Nach dem Abi bekam ich einen Studienplatz in Medizin und begann das Studium. Wenige Zeit später kam in Hamburg der Kursus für Musiktherapie an die Musikhochschule, an dem ich teilnehmen durfte und ich bekam die Genehmigung, diese Studiengänge parallel durchzuführen. Den gesamten Lebenslauf mit vielen Links für Details hier: http://www.ellenberger.name/Lebenslauf.htm
nur für Interessierte zur "redaktionellen" Kenntnisnahme ein recht privater Studienübersichtsplan hier klicken.
Daher habe ich nicht wie andere Pianisten mit 25 Jahren einen Wettbewerb gewonnen, um vielleicht im Hochpreis-Management zu landen. Als ich nach der Ärztlichen Approbation 1982 noch 2 Jahre für das Konzertexamen Klavier bei Prof. Conrad Hansen in Lübeck studierte, entschied ich mich für die Musik! Ich mußte also neue Wege beschreiten, um von der Musik auf dem heiß umkämpften Markt leben zu können.
Auf der ständigen Suche nach Aufträgen fiel mir auf, daß meine Haus-Bank die Kunden schon seit Monaten durch Renovierungsarbeiten in der Schalterhalle auf die Geduldsprobe gestellt hatte. Ich lief zum Direktor und schlug ihm vor, doch etwas Klavier-Musik in die Schalterhalle zu bringen als Bonbon für die Kundschaft - und bekam eine Buchung. Nun hatte ich Jahre zuvor auf einer Mailänder Messe und später auf der Frankfurter Musikmesse ein Klavier-Transportgerät namens "pianoplan" sehr skeptisch kennengelernt, und mir wenigstens in Frankfurt den Preis und weitere Daten besorgt. Es war ja abartig, sich vorzustellen, mit zarten Virtuosenfingern seinen Flügel selbst zu transportieren! Außerdem hatte ich just zu diesem Zeitpunkt erfahren, daß die Wiener Bösendorfer-Klavierfabrik einen 225 cm Flügel aus ihrem Mietpark, der in Lichtenfels in Süddeutschland stationiert war, sehr günstig entäußern würde. Eine Woche vor dem Konzert in der Schalterhalle sprach ich noch einmal beim Bankdirektor vor und bot ihm an, statt dem bereits gebuchten Mittelklasse-Flügel einen "Rolls-Royce" unter den Flügeln zu hören, wenn er mir 100.000 DM blanko ohne Sicherheit finanzieren würde - und er tat es!
Dies war der Beginn der "Mobilen Einheit - Konzertpianist und Flügel".
Damit war endlich ein Grundproblem der Aquise gelöst, nämlich daß viele
Kunden Angst vor Buchung eines Pianisten haben, weil sie befürchten, daß der vom
Veranstalter oder Saal bereitgestellte Flügel dem Künstler nicht ausreicht, und
daß sie mit unkalkulierbare Folgekosten rechnen müßten. Wenn ich nun einen
Flügel mittels einer Spezial-Logistik selbst mitbringen würde, könnte ich dem
Veranstalter in Personalunion beides anbieten, und er kann sich immer sicher
sein, daß der eigene Flügel absolut den Ansprüchen genügt.
Außerdem war hier eine mit Spedition nie darstellbare zeitnahe
Reaktionsfähigkeit auf labiles Wetter für open-air-Veranstaltungen gegeben.
Die "Mobile Einheit" bestand aus einem Ford-Transit mit Hochdach, einer Transportraupe "pianoplan" und aus dem Bösendorfer-Konzertflügel, außerdem einiges Zubehör wie Rampen, Gurte etc.

Dadurch konnte ich bei absoluter Flexibilität einmal die Bestzeit erreichen, daß ich
nach Eingang des Auftragsfaxes in Würzburg bereits 90 Minuten später den Flügel
auf der Bühne in der Frankfurter Messe spielfertig aufgebaut hatte!
Das Ausladen des Flügels wurde bis zum ersten Ton mit 8 Minuten gestoppt, ohne
Hilfe anderer Personen.
Doch bis dahin mußte noch ein Weg beschritten werden. Anfangs mußte ich den Schlitten mit dem 370 kg schweren Flügel von der Ladefläche auf die Raupe ziehen, Holz auf Holz, eine sehr schweißtreibende Arbeit. Nach ein paar Monaten kam ich darauf, Möbelrollen-Pakete unter den Schlitten zu montieren - der Test ergab, daß der Flügel immer noch kippsicher genug war, und nun konnte ich ihn mit zwei Händen an einem Gurt in Sekundenschnelle auf die Raupe herüberziehen. Ein weiteres Problem war der Kippvorgang des Flügels von der Senkrechten (auf seiner langen Seite stehend) in die Waagerechte. Anfangs mußte ich für diesen 30 Sekunden dauernden Vorgang immer kurz 3 bis 5 Männer organisieren. Irgendwann fuhr ich einfach einmal von der Autobahn ab zu einer daneben liegenden Hydraulikfirma und fragte den Inhaber, ob er so etwas bauen könnte. Mein Glück war, daß Herr Neumeister selbst Klavier spielte und sich für die Aufgabe begeisterte. Nachdem wir den Prototyp des "pianokipp"-Hydraulik-Zylinders fertig hatten,

durfte ich mit einem Konzert im Schafstall von Neuenstadt (Kocher) "bezahlen", nicht ohne die Neuigkeit dem Publikum zu demonstrieren!
Damit konnte ich Einsätze aller Art fahren, ich vermietete den Flügel mit und ohne Pianisten, die reine Vermietung dieses Spitzenflügels machte etwa ein Drittel vom Umsatz aus. Nach ca. 3 Jahren bekam ich den größten Bösendorfer-Flügel, das Modell Imperial dazu mit 290 cm und 630 kg Gewicht wohl weltweit der einzige mit einem eingebauten Spielcomputer von www.PianoDisc.com ! Mit diesem Teil (Siehe Foto oben) war ich wirklich der einzige Mensch, der es eigenhändig ohne Hilfe anderer transportierte. Der Flügel kam draußen bei open-air-Veranstaltungen und drinnen in jeder erdenklichen Umgebung zum Klingen. Sehen Sie die Kundenliste bei meiner Webseite, die von meinem "alten" Veranstaltungsservice kündet: www.CCC.docwebs.com bzw. http://ccc.docwebs.com/kundenliste.htm , zu einigen Veranstaltungen gehen von der Liste Links aus zu Details des Events.
Sie können an den anderen Bereichen des CCC-Webs sehen, daß ich versuchte, die Geschäfte möglichst zu diversifizieren, um nicht von einem Bereich alleine abhängig zu sein. So verlegte ich auch (meist eigene) CDs, Bücher, Videos, Musiknoten, verkaufte die Transportraupe "pianoplan" (etwa 10 % des deutschen Marktes!), über die die Presse immer gerne berichtete, ebenso die Spielcomputersysteme von PianoDisc und gab Klavierkurse, bei denen sich so mancher Flügel an Teilnehmer vermitteln ließ.
Dies ging recht gut mit fünfstelligen Umsätzen, bis die allgemeine Wirtschaftsflaute kam, die den Kulturmarkt großenteils zerstört hat. Da ich keinen festen Lehrauftrag an einer Hochschule hatte, mußte ich auch wegen der weiter wachsenden Familie die Konsequenzen ziehen und machte ein Comeback in die Medizin, deren Approbationsurkunde ich 18 Jahre lang abgegeheftet hatte, im Jahre 2000.
Zu den ersten 5 Jahren hat der 225-er Flügel ein "Reisetagebuch eines
Konzertflügels" geschrieben, das zweisprachig (EN + DE) als eBook online zu haben ist:
http://www.travel-diary-of-a-concert-grand-piano.docwebs.com
Aktuell seit August 2007 habe ich wieder einen kleinen mobilen Flügel dabei: http://www.ellenberger.name/GT1.htm !
Nach einem 6-monatigen Anfangsschritt in der Medizin nahm ich ein Angebot der Industrie an und ging zu einer 100-%-igen Tochterfirma der Fresenius-AG, die Weltmarktführer im Dialysebereich ist. Dort entwickelten wir eine innovative webbasierte Software für einige der 1.700 Dialysekliniken des Konzerns weltweit. Im internationalen Projektmanagement übertrug ich die software ins Italienische und begann den "Roll-Out" in Italien für ca. 2 Jahre. Hier hatte ich die ganze Woche über zu tun und also 3 Abende ohne Familie zur Verfügung. Nach einem guten Bewertungsgespräch setzte ich die Prämie in einen Internet-Marketing-Kurs des US-amerikanischen Marketing-Guru Corey Rudl um, und versuchte auf diese Weise, meine Zeit sinnvoll zu nutzen. So gelang es mir tatsächlich, die beiden Hauptstrategien dieses mit 34 Jahren an seinem Hobby -Autorennen- tödlich verunglückten Cracks etwas umzusetzen:
a) Finde ein Nischenprodukt, das der Markt braucht und sei in dieser Nische die Nummer EINS.
b) Schaffe ein Web-Portal, dessen Thema möglichst viele Menschen interessiert, biete darin kostenlose Informationen an und lasse es durch immer mehr Traffic im Wert steigen, bis es einen guten Marktwert hat und ggf. lukrativ verkauft werden kann, bzw. mit "back office" Geschäften zu einem unmittelbaren Marktwert wird..
ad a)
Hier habe ich mehrere Nischen-Produktschienen aufgebaut, deren Bestellwesen
teilweise mit spezieller software automatisiert abläuft:
ad b)
Aus den Klavierkursen für Ärzte, die aus ganz Deutschland kamen (von 1991 bis
2000 über 30 Kurse mit hoher Wiederholerquote, einzelne über 10 Kurse!) entstand
aufgrund der Anregung durch Corey Rudl ein Web-Portal, das den Blickwinkel
erweitert auf
- nicht nur Klavierspiel, sondern alle Hobbies (und Berufe!) nun gibt des die
"berühmte 100-Hobbies-Tabelle"
- nicht nur Ärzte, sondern auch Zahnärzte, Tierärzte, Pharmazeuten, also die "leading
health care professionals"
- nicht nur Deutschland, sondern die ganze Welt (also auf englisch)
Ich konnte aufgrund meines Full-time-jobs keine Wochenendkurse mehr geben, aber abends konnte ich im Internet recherchieren! So fand ich zu meiner Überraschung einen oft gut versteckten, aber schier unerschöpflichen Pool an Kollegen mit hochinteressanten außer-medizinischen Tätigkeiten. Auch wenn die meisten medizinischen Seiten bedauerlicherweise extrem trocken sind....
Ein monatlicher kostenloser Newsletter (stöbern Sie in den newslettern!) wird gerne gelesen in aller Welt. Mittlerweile wurde ein gemeinnütziger Verein gegründet. Und die EMA European Medical Association erkennt die Funktion einer vernetzenden Plattform für die "leading health care professionals" an und führt dies auf der neuen Webseite der EMA (in Arbeit) ein.
Durch das Portal wurde maßgeblich zur Gründung des EDO European Doctors
Orchestra beigetragen.
Das größte US-amerikanische Ärzteorchester mit Chor bekam
2 Auftritte organisiert bei seiner Deutschlandreise 2005:
Das zweite Konzert wurde von der Charité in Berlin in der Philharmonie
ausgerichtet mit dem US-Botschafter als special guest.
Sie können die komplette
CD des live-Mitschnittes online hören unter
www.DoctorsTalents.com/CD !
Die Besucherzahlen steigern sich exponentiell, und 2006 waren es 100.000 clicks pro Monat, so daß sich der Marktwert deutlich sichtbar entwickelt.
Man kann auf die weitere Entwicklung sehr gespannt sein, es ist die klare Vision formuliert eines multi-medialen Begegnungszentrums, das permanente Kunstausstellungen von ArtDocs zeigen soll, die Bibliothek der deutschen und internationalen WriterDocs mit Lesesaal beherbergen soll, und die 20 deutschen und vielen internationalen Ärzteorchester sollen hier Arbeitsphasen abhalten können. Alle live-Events würden konsequent im Internet übertragen werden!
Siehe www.PROJECT.docwebs.com
Weil mir auf der DoctorsTalents.com Webseite so viele MusicDocs bekannt
wurden, die entweder ebenfalls ein Musikdiplom oder eine entsprechende
professionelle Spielpraxis haben, kam mir aus der Mobilen Einheit und dem Portal
mit MusicDocs die Idee, die besten MusicDocs aus aller Welt auf eine Tournee
durch 500 deutsche Krankenhäuser schicken zu wollen. Auf 5 Jahre jedes Jahr eine
andere Gruppe mit allen denkbaren musikalischen Stilrichtungen bis hin zum
großen Ärzteorchester. Viele Krankenhäuser veranstalten zwar gelegentlich oder
regelmäßig Konzerte, allerdings meistens mit "normalen Musikern". Der Reiz
dieser Reihe liegt darin, hochkarätige MusicDocs aus aller Welt im Zusammenhang
mit Krankenhäusern auftreten zu lassen, also eine besondere Art von
Musiktherapie!
Insofern wäre hier eine überregionale echte neue Marktnische aufgetan, die es in
DIESER Form vorher nie gegeben hat!
Hier würde auch gelegentlich von "Nur-Musikern" geäußerter Neid, daß die reichen
Ärzte auch noch Musikjobs beeinträchtigen würden, von Vorneherein keine
Angriffsfläche mehr haben, da es eben im Milieu von Krankenhäusern angesiedelt
ist. Also wäre das Ganze eine eigenständige Event-Organisationsform, eben ein
innovatives Nischenprodukt.
Beim Pilotkonzert im Juli 2006 ließen sich sehr gut die multiplen Ansätze praktizieren, mit extrem kosteneffizienten Mitteln den Krankenhäusern eine PR-Maßnahme für umsonst, bzw. einer minimalen Risikoabdeckung aus der Portokasse durchführen zu können.
Alle Einzelheiten sind bei www.KrankenhausKonzerte.de aufgelistet unter "Conditions". Wichtig ist, daß örtliche health care professionals mit ihren außer-medizinischen Talenten in das Programm und den äußeren Rahmen einbezogen werden sollen, so daß eine interessante Misch-Identifikation erzeugt wird zu Gunsten des Krankenhaus-Image. Auch gibt es keinen normalen Eintritt, bei dem man eine Karte bekommt, die man danach wegwirft, sondern eine innovative Eintritts-CD, die aus einem Katalog von MusicDoc-CDs frei ausgesucht werden kann. Hiermit wird das Krankenhaus entlastet, nun auch noch mit Kultur Geld verdienen zu wollen. Vielmehr kann es die Gewinne, die bei > 100 Besuchern an das Krankenhaus gehen, direkt oder über den Förderverein einem guten Zweck -meistens im Krankenhaus selbst- zuführen.
Bei der Werbung und Organisation wird konsequent auf das kostengünstige Internet-Marketing gesetzt: Es muß in die Patienten-Aufnahmeprozedur eingearbeitet werden, die Patienten um Erlaubnis zu fragen, ob man ihnen, wenn sie eine E-mail-Adresse haben, Einladungen zu diesen Veranstaltungen schicken dürfe. Neben einem Handzettel und online organisiertem Vorverkauf (ggf. mit Vorverkaufsgebühr, so daß JEDER eine Kleinigkeit daran mitverdienen kann) durch örtliche Apotheken und die Gemeinde und im Prinzip jedermann werden auch Presseinformationen aus dem Web heruntergeladen von der örtlichen Presse. Das Krankenhaus, Apotheken und Arztpraxen sollen als CD-(Vor-)Verkaufsstellen mit eingebunden werden.
Sobald ein Flügel im Programm vorkommt - und ich würde natürlich die erste Runde durch alle Tourneestationen drehen mit einem klassich-romantischen Klavierabend, würde die "Mobile Einheit" wieder zuschlagen und mit der Ein-Mann-Logistik extrem kostengünstig sein. Auch Hotelkosten würden durch kooperationsbereite Partner mit Privatquartieren oder einem mitgeführten Wohnwagen/Wohnmobil minimiert werden. Fliegen, wenn überhaupt, nur mit Billigfliegern. Etc. Etc.
Das Potential von MusicDocs ist beeindruckend, auch hier scheint ein starker "Zufluß" von bisher nicht bekannten Koryphäen zu bestehen. Im Archiv von DoctorsTalents.com sind über 100 CDs von MusicDocs, von denen etwa zwei Drittel professionell musizieren.
Auswahl von
50 MusicDoc-CDs
Hier
http://www.DoctorsTalents.com/StarterPack.htm und auf zwei weiteren Seiten
http://www.DoctorsTalents.com/eV/EN-StarterPackPENDING.htm und
http://www.DoctorsTalents.com/eV/EN-StarterPackNO.htm ist ein Großteil
der vorhandenen CDs aufgeführt, um sich einen Eindruck zu verschaffen.
Das ist der INHALT der Reihe KrankenhausKonzerte.de, bei allen Tricks der Organisation muß der natürlich stimmen!
Vor KURZEM, im November 2004 wurde vom Begründer des Australian Doctors Orchestra, Miki Pohl, der beruflich ein paar Jahre in London arbeitete, dortselbst das EDO European Doctors Orchestra gegründet! Dabei nutzte er, wie er mir bei einem Essen in London noch einmal bestätigte, MASSGEBLICH das Portal www.DoctorsTalents.com und bediente sich der Liste der Ärzteorchester, die er "abklapperte" und von deren interessierten Mitgliedern er das Eröffnungskonzert in London hinbekam. Dabei hatte er Glück, die Zentrale von AstraZeneca als Förderer gewinnen zu können.
Abwechselnd spielt das EDO im November in London und gibt im
Juni ein "continental concert", dies geschah 2005 in Bucharest und 2006 in
Budapest. Der Zulauf ist so enorm, daß interessierte MusicDocs schon bei der
Anmeldung "abgewiesen" oder vertröstet werden müssen!
Von jedem Konzert wird eine hübsche DVD produziert, die das vom Niveau her
exzellente Ereignis für jedermann erhältlich dokumentiert.
Das EDO ist meines Wissens das erste internationale, KONTINENTALE Ärzteorchester, von dem interkontinentalen Einzelkonzert des deutsch-amerikanischen Ärzteorchesterkonzerts November 2005 in Berlin einmal abgesehen.
Hier fragt man sich als Marketingexperte: Gibt es hierzu noch Steigerungsformen???
Die Antwort ist: Ja! Es gibt NUR NOCH EINE, DIE LETZTE UND
BESTE Steigerungsform: Die Gründung des noch nie dagewesenen WDO World
Doctors Orchestra, die nach der oben beschriebenen getesteten Vorerfahrung ein
unglaubliches Furore machen müßte!
Bei 2 Arbeitsphasen im Jahr würde jedes Mal ein anderer Kontinent drankommen mit
einer kleinen Tournee als Abschluß...
Die Global-Player-Firma, die diesen Joker zieht, hat
gewonnen! Der Markt ist frei! Die Zeit ist knapp, da diese Option seit EDO
massiv "in der Luft liegt"! Es wäre mir ein Vergnügen und eine Lebensaufgabe,
dieses WDO musikalisch zu leiten
und im Rahmen des
"MultiMedi(c)alMeetingpoint"-Konzeptes
zu organisieren!
Herzlichst, Ihr
Wolfgang Ellenberger